Samstag, 16. Dezember / Fünf vor halb Sieben
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Gestaltung

... bezeichnet die gestalterische Praxis, also den künstlerischen und designerischen Umgang mit den neuen Medien.

Es ist ein kreativer Schaffensprozess, bei welchem durch die Arbeit des Gestaltenden eine Sache (ein materielles Objekt, eine Struktur, ein Prozess, eine Situation, ein Gedankengut etc.) verändert wird, d.h. unter "Gestaltung" versteht man im künstlerischen Bereich den kreativen Prozess, mit dem man einer Sache eine Form gibt.

Design orientiert sich am Menschen und seinen vielfältigen Bedürfnissen. Diese reichen von körperlichen und psychischen Bedürfnissen bis hin zu Anforderungen des menschlichen Verstands an die gegenständliche Umwelt. Design folgt dabei nicht allein selbst gesetzten Regeln und Intentionen, sondern muss sich vor allem mit den Interessen jener Gruppen oder Personen auseinandersetzen, denen das Design dienlich sein soll. Dadurch ist Design und sind die Entwürfe vor allem zweckorientiert.

In der Designtheorie wurde dafür der Begriff der Funktionalität geprägt. Nicht zuletzt durch seine Zweckorientierung unterscheidet sich Design von der Kunst. Konzepte und Objekte, die für den Menschen geschaffen sind, besitzen vielschichtige Eigenschaften. In der Praxis werden für die Entwicklung von solchen Konzepten und Objekten unterschiedlichstes Wissen oder Elemente benutzt, die aus designtheoretischer Sicht nicht speziell für das Design sind.

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